Duisburg
Halde Alsumer Berg






Schwere Bergsenkungen und Zerstörungen im zweiten Weltkrieg zwangen den Duisburger Stadtrat
im Jahre 1954 das beschauliche Schiffer- und Fischerdörfchen Alsum aufzugeben.

An Stelle des ehemaligen Dorfes entstand eine Halde aus Trümmerschutt und Hausmüll.
Nach Schließung der Halde 1970 und anschließender Renaturierung entstand ein beliebter Aussichtspunk

Route Industriekultur  *  WWW.Halden.Ruhr  *



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IMG/HaldeAlsum/L_20150513_037.jpg Blick nach Norden mit Aussicht auf die Kokerei und Hochöfen Schwelgern.

Im Hintergrund das Kraftwerk Walsum
und auf das im Frühjahr 2017 stillgelegte
Kraftwerk Voerde


Route Industriekultur: KW-Voerde * KW-Walsum
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Nördliche Aussichtsplattform mit einem Kreuz zum Gedenken an das unter dem Berg begrabene Dorf Alsum



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Blick nach Südosten mit Aussicht die Thyssenkrupp-Hochöfen 8 und 9 in DU-Bruckhausen



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Blick nach Westen über den Niederrhein etwa in Richtung Kamp-Lintfort und Rheinberg



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Auf der Suche nach Resten des alten Alsumer Fischereihafens



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Teil der Wassergewinnungsanlage der Krupp Stahl AG am Fuße des Alsumer Berges



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Alsumer Mäuseturm: Ruine einer alten Pumpstation