Waltrop
Zeche Waltrop





Um die Jahrhundertwende gründete der preußische Staat die Zeche Waltrop.
1903 wurde mit dem Abteufen begonnen,
zwei Jahre später die Förderung aufgenommen.

1964 war die Zeche Waltrop akut von der Stilllegung bedroht,
1969 ging die Zeche in den Besitz der neuen Ruhrkohle AG über.
Stillgelegt wurde Zeche Walrop am 29. Juni 1979

Neun der elf noch erhaltenen Gebäude wurden 1988 unter Denkmalschutz gestellt.
Das Außengelände wurde durch Wege, Plätze und Parkraum strukturiert
und zum größten Teil begrünt, das Gleisbett als neue Zufahrtsstraße umgenutzt.

Auf der angrenzenden Halde Brockenscheidt entstand im Mai 2000 der 20 Meter hohe
Spurwerkturm des Künstlers Jan Bormann aus etwa 1000 Metern Spurlatten.

Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (1989 bis 1999)
wurde das 38 Hektar große Gelände im Projekt Arbeiten im Park saniert.
Alle Bauten des Geländes werden inzwischen gewerblich genutzt.

* Zeche Waltrop * Ruhrpottpedia *



IMG/ZecheWaltrop/H_20190920_93.jpg

IMG/ZecheWaltrop/H_20190920_95.jpg

IMG/ZecheWaltrop/H_20190920_94.jpg